Mieteinnahmen sind ab dem Tag, an dem sie fällig und an den Eigentümer der Immobilie zu zahlen sind, und nicht das Datum des tatsächlichen Eingangs steuerpflichtig. Kapitalschulden, z. B. die erlöse aus dem Verkauf der Immobilie. Werden die Verwaltungsgebühren an eine nahe verwandte Partei (z. B. Verwandte oder eigene Gesellschaft) gezahlt, müssen die Eigentümer begründen, dass der gezahlte Betrag zu Marktpreis und entsprechend den erbrachten Dienstleistungen erfolgt. Die Mieteinnahmen beziehen sich auf den vollen Betrag der Miete und die damit verbundenen Zahlungen, die Sie erhalten, wenn Sie Ihre Immobilie vermieten. Dazu gehören die Vermietung der Räumlichkeiten, Wartung, Möbel und Armaturen. In der Regel müssen Sie in Ihrem Bruttoeinkommen alle Beträge, die Sie als Miete erhalten, einbeziehen.

Mieteinnahmen sind jede Zahlung, die Sie für die Nutzung oder Belegung von Immobilien erhalten. Diese Praxis erstreckt sich nicht auf Gebühren, die aufgrund einer Untersuchung der Steuererklärung durch HMRC anfallen, wenn eine Änderung aus unvorsichtigem oder vorsätzlichem Verhalten vorliegt. Sie erstreckt sich auch nicht auf andere persönliche Gebühren; z. B. Gebühren, die bei der Erstellung einer Steuererklärung oder bei der Ausarbeitung fälliger CGT anfallen. Erfahren Sie mehr über die Vereinfachung der Mietkosten für Privatpersonen (PDF, 247KB). Als Mietkosten (d. h. 30.000 x 15 %) 4.500 USDMortgage Interest 3.500 Usd Gesamtausgaben erlaubt 8.000 USD In Ihrem Fall wird es für Sie vorteilhafter sein, die als Mietkosten UND Hypothekenzinsen geltend gemachten Zinsen geltend zu machen. Es ist streng genommen, dass zusätzliche Gebühren für die Berechnung und Vereinbarung der Steuerschuld auf Gewinne des Mietgeschäfts nicht abzugsfähig sind.

Nach einer langjährigen Praxis können jedoch normale wiederkehrende Anwalts- und Buchhaltungsgebühren, die bei der Erstellung von Konten oder bei der Vereinbarung der Mietgeschäftssteuerpflicht anfallen, abgezogen werden. Die Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Erstvermietung oder Untervermietung einer Immobilie für mehr als ein Jahr anfallen, sind Investitionsaufwendungen und daher nicht gepeinigt. Die Kosten umfassen z. B. Rechtskosten (z. B. die Kosten für die Erstellung des Mietvertrags), Makler- und Vermessungsgebühren und Provisionen. Ausgaben für ein Jahr oder weniger können abgezogen werden. Sie können unseren Mietrechner (XLS, 254KB) verwenden, um Ihre Mieteinnahmen zu berechnen, wenn Sie sich dafür entscheiden, die tatsächlich entstandenen Kosten geltend zu machen. Ausführliche Hinweise zum Abzug von Berufsgebühren finden Sie ab BIM46400.