Das abstrakte System der Eigentumsübertragung ist eine Rechtsbezeichnung im deutschen Schuldrecht (Schuldrecht) und zum Eigentumsrecht (Sachenrecht). Obwohl im BGB nicht ausdrücklich darauf Bezug genommen wird, ist der Begriff der Trennung eines persönlichen Verpflichteten zur Bezahlung oder des Austauschs von Waren oder gesetzlichen Rechten (z. B. durch Vertrag) von der Eigentumsübertragung an diese Waren oder gesetzlichen Rechte (z. B. durch eine Tat oder Grundbucheintragung) für das deutsche Privatrecht (sowie das niederländische Recht) von grundlegender Bedeutung. , südafrikanisches Recht und Common Law). Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Kaufvertrag, sollte er aufgrund eines bekennenden Faktors (z. B. Betrug, Irrtum oder unzulässiger Einflussnahme) als fehlerhaft befunden wird, dies das Eigentum des Verkäufers nicht beeinträchtigt und es somit überflüssig macht, die Immobilie aus Gründen der Eigentumsübertragung an den ursprünglichen Verkäufer weiterzuverkaufen.

Stattdessen ist der Käufer nach den Regeln der ungerechtfertigten Bereicherung verpflichtet, die Immobilie nach Möglichkeit zurückzuübertragen oder anderweitig eine Entschädigung zu zahlen. Nehmen wir das Beispiel des Verkaufs eines Gebrauchtwagens. Die Parteien schreiben klar in den Vertrag, dass der Heizkörper undicht ist. Gegenstand des Vertrages ist somit ein Fahrzeug mit einem undichten Heizkörper, der daher keinen Mangel im Sinne des Art. 434 Abs. 1 BGB darstellt. Nach dieser Bestimmung ist das verkaufte Ding frei von Mängeln, wenn es die vereinbarte Qualität hat. Da vereinbart wurde, dass der Heizkörper undicht ist, hat das Auto genau die vereinbarte Qualität und ist somit frei von Defekten. Ohne Mängel gibt es keine Abhilfe für den Käufer. Ich komme nun auf die Frage zurück, warum es möglich war, den alten Entwurf zur Umsetzung der europäischen Verbraucherverkaufsrichtlinie zu nutzen.

Der Grund ist sehr einfach. Sowohl die Richtlinie als auch dieser deutsche Entwurf haben denselben Vorfahren. Dies ist, wenig überraschend, das Wiener Übereinkommen über den internationalen Warenkauf (CISG). Die beiden Quellen – Richtlinie und altdeutscher Entwurf – könnten leicht zusammenfließen, weil sie denselben Ursprung hatten. Insbesondere ihre Rechtsbehelfssysteme und die Vorstellung, dass jeder Rechtsbehelf des Käufers eine Vertragsverletzung erfordert, waren ähnlich, so dass das deutsche Recht das von der alten Reformkommission entwickelte System kopieren konnte Und die Titelübertragung abstract den gesamten BGB beherrscht und für das Verständnis der Behandlung von Rechtsgeschäften wie Verträgen von entscheidender Bedeutung ist. So wird beispielsweise im Rahmen des BGB-Systems das Eigentum nicht durch einen Kaufvertrag übertragen, wie in einigen anderen Rechtsordnungen (z. B. Frankreich, Italien usw.). Stattdessen verpflichtet der Kaufvertrag den Verkäufer lediglich, das Eigentum an der verkauften Sache an den Käufer zu übertragen, während der Käufer verpflichtet ist, den vereinbarten Preis zu zahlen.